Lokal-first
Alle Bankkommunikation findet direkt zwischen deinem Gerät und deiner Bank statt. Keine Cloud, kein Proxy, keine Drittverarbeitung deiner Finanzdaten.
Lokal-first
Alle Bankkommunikation findet direkt zwischen deinem Gerät und deiner Bank statt. Keine Cloud, kein Proxy, keine Drittverarbeitung deiner Finanzdaten.
Offene Standards
FinTS 3.0 PIN/TAN für deutsche Banken, MT940 / CAMT.053 / CSV für die Schweiz. Kein Screen-Scraping, keine fragilen Workarounds.
Konten und Depots
Girokonten, Sparkonten, Kreditkarten und Wertpapierdepots, gleichwertig aggregiert in einem konsolidierten Dashboard.
DACH-fokussiert
Deutschland zuerst über das offizielle FinTS-Verfahren der Deutschen Kreditwirtschaft. Österreich und Schweiz folgen.
Multibanking- und Portfolio-Aggregatoren leben in der Regel davon, dass Bank-Credentials und Transaktionsdaten in der Cloud des Anbieters landen. Pekunia geht den anderen Weg: Bank-Credentials, Salden und Umsätze verlassen dein Gerät nicht. Kein Aggregator dazwischen, keine Drittverarbeitung, keine BaFin-AISP-Lizenzfrage, weil nichts aggregiert wird, was nicht ohnehin lokal bleibt.
Pekunia baut auf Tauri auf und kompiliert für Desktop und Mobile.
Linux
macOS
Windows
Android
iOS
Der Schwerpunkt liegt zuerst auf Desktop. Multibanking auf dem Smartphone sinnvoll zu pflegen ist gerade ohne FinTS schwierig. Eine Synchronisation zwischen Desktop und Mobilgeräten wird damit zwangsläufig nötig. Um dem Privacy-first-Gedanken Rechnung zu tragen, muss diese Synchronisation auf einem Zero-Knowledge-Prinzip aufbauen, das spürbar mehr Arbeit voraussetzt. Deshalb folgt diese Entwicklung im Anschluss an die Desktop-Builds.
Die Bausteine für lokal-first Multibanking sind seit Jahren offen verfügbar:
In den meisten Multibanking-Tools sind Depots eine nachträgliche Ergänzung neben dem Konto-Modul. Pekunia behandelt Konten und Depots gleichwertig: Cash-Positionen, Holdings und Performance gehören in dasselbe Dashboard wie Girokonten und Kreditkarten.